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Bodenentsorgung - Bodenverwertung - Untersuchungsumfang

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Bodenentsorgung - Bodenverwertung

Komplettlösung für Ihre Baustelle - Bodenentsorgung mit oder ohne Transport
Mineralische Abfälle von den Baustellen zu entsorgen steht im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.
Hier kommt es in der Tat auf langjährige Erfahrungswerte im Umgang mit diesen Abfallarten an.
Wir legen großen Wert auf die Weiterverwendung von mineralischen Abfällen als Ersatzbaustoff, vor allem im Bezung der Resourcenschonung.
Dies kommt ins Besondere bei Boden und Bodengemischen auf chemische Werte und auch auf physikalische Kenngrößen an.

Nun die wichtigen Fragen:
  • Wer kann welchen Abfall verwerten oder beseitigen?
  • Wer kann welche Grenzwerte annehmen?
  • Welche Abfallarten sind in den Einzelnen Entsorgungsanlagen genehmigt?
  • Wie sind die technologischen und persönlichen Anforderungen der Entsorgungsanlagen?

Genau diese Fragen können wir für unsere Kunden beantworten und erstellen in kurzer Zeit Entsorgungskonzepte und -angebote mit der Maßgabe der zur Verfügung stehenden bestmöglichen Verwertungsmöglichkeiten.


Was zählt unter der Abfallart "Boden und Steine"?
Unterschieden wird zwischen:
  • nicht gefährlicher Abfall
AVV 170504 - Boden und Steine mit Ausnahme derjenigen, die unter 170503 fallen
  • gefährlicher Abfall
AVV 170503 - Boden und Steine der gefährliche Stoffe enthält
für die Einstufung, ob gefährlich oder nicht, gibt es besondere Regelungen.

Boden oder Bauschutt??
Unter Boden zählt reiner Boden oder Boden-Bauschutt-Gemisch mit Bauschuttanteil <=10% !
Ist der Anteil >10%, ist laut Bundesgesetzblatt dieser Abfall als Bauschutt einzustufen.
Hier wird dann die Abfallschlüsselnummer 170107 für nicht gefährliche Abfälle oder 170106 für gefährliche Abfälle angewendet.

Der Feuchtigkeitsgehalt lässt keinen Aufschluss einer anderen Abfallart zu.
Lediglich die Entstehung des Abfalls (Abfallherkunft) verändert die Einstufung des Abfalls.
Hier der Verweis auf die Einstufung als Baggergut - www.baggergut.de

Notwendige Untersuchung des Bodenmaterials
Grundsätzlich ist vom Abfallerzeuger eine Einschätzung vorzenehmen, ob es sich bei dem Grundstück um eine Altlastenverdachtsfläche handelt oder bei der Entsorgung Schadstoffe vermutet werden.
Diese Vermutung stützt sich oft auf die bekannte Vornutzung des Grundstückes.
Oft sind keine urbanen Grundstücke betroffen, sondern es gibt einen historischen Verlauf.

Steht nun fest oder wird vermutet, dass ein unbelastetes Bodenmaterial entsorgt werden soll, sind grundsätzlich folgende Untersuchungsparameter zu ermitteln:

1. Untersuchung nach LAGA
Für die meißten Entsorgungsanlagen oder Bergbaubetriebe wird für die Einlagerung und Annahme die LAGA M20 und die Bundesbodenschutzverordnung verwendet.
Je nach Genehmigungserteilung gilt für diese Anlagen die LAGA 1997 oder LAGA 2004.

Nach den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen sind ALLE in der Genehmigung der Entsorgungsanlage stehenden Untersuchungsparameter zu untersuchen und einzuhalten.
Daher ist für das zu beauftragende Labor wichtig, die Parameter zu benennen.

2. Untersuchung nach RESA
Auf Grund der Histroie der Entsorgungsanlagen gibt es jedeoch noch weitere Grenzwertfestlegungen seitens der Behörden, die von der LAGA abweichen.
Somit gibt es Bergbaubetriebe, die nach alten Genehmigungen betrieben werden!
Je nach Endergebnis der Bodenuntersuchung könnte es sein, dass die LAGA-Grenzwerte überschritten sind, jedoch die RESA eingehalten wird.

3. Untersuchung nach BBschV (Bundesbodenschutzverordnung)
Auch spezielle Einbaubereiche der Bergbaubetriebe machen den Einbau nach Vorgaben der Bundesbodenschutzverordnung möglich.

Aus den oben genannten Genehmigungsabweichungen haben wir eine Grenzwertetabelle für die Untersuchung von Bodenmaterial entworfen, welche für die regionale Entsorgung auf allen Bereichen genüge tut und hier zum Download zur Weitergabe an das Labor bereit steht.




Wir entsorgen Ihren Boden  - Logistische Komplettlösungen aus einer Hand
Fragen Sie uns an...

Bonke-Baulogistik GmbH
Altenburger Straße 29
04617 Kriebitzsch
Mail:
info(at)kiestransport.de
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Fax:
+49(3448)4100450
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